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Sport
Auf Kraftakte sollten Sie jetzt lieber verzichten

Viele Sportarten sind während der Schwangerschaft nicht nur erlaubt, sondern wirken sich positiv aus. Frauen sollten während der Schwangerschaft nur dann trainieren, wenn sie auch vorher bereits aktiv waren. Voraussetzung ist außerdem, dass die Schwangerschaft ohne Probleme verläuft.
Folgendes sollte beachtet werden: Nie bis zur Erschöpfung trainieren. Steigt der Puls über 130 Schläge pro Minute, erhöht sich die Körpertemperatur. Diese Überhitzung kann die Stoffwechselvorgänge des Babys stören - es kann die überschüssige Wärme nicht abführen.
Das Sportpensum mit fortschreitender Schwangerschaft reduzieren. Viel trinken und viel Obst, Gemüse, Nudeln und Kartoffeln essen; Vitamine, Mineralstoffe und Kohlehydrate sind für Sportlerinnen ein Muss. Auf den Körper hören: Bei Unwohlgefühl weniger trainieren oder auf eine weniger anstrengende Sportart umsteigen. Vermeiden sollten Schwangere Sportarten mit hohem Sturz- und Verletzungsrisiko, z.B. Kampf- und Ballsport, Wasserski, Geräteturnen mit großen körperlichen Belastungen und Risiken wie Tauchen, Bodybuilding, Triathlon, die starke Erschütterungen hervorrufen: Bungee-Jumping, Boxen, Fallschirmspringen.

 

 

 

 

 

 

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