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Röntgen
Aufnahmen sollten nur im Notfall gemacht werden
Insbesondere
im ersten Drittel der Schwangerschaft sollte sich die werdende Mutter
nur dann röntgen lassen, wenn es unbedingt erforderlich ist.
Hält der Arzt trotz Schwangerschaft das Röntgen für
unaufschiebbar, sollte die Schwangere zu einem Radiologen gehen,
der die modernsten Geräte hat, um die Strahlendosis möglichst
gering zu halten.
Übermäßige Strahlenmengen zwischen der dritten und
zwölften Schwangerschaftswoche können Schäden des
Zentralnervensystems verursachen. Aber auch zu einem späteren
Zeitpunkt sollte man nie davon ausgehen, dass Röntgenstrahlen
harmlos sind. Allerdings muss auch gesagt werden: Wenn vorsichtig
geröntgt wird, ist zu einem späteren Termin die Gefahr
einer Missbildung meist gering. In den ersten zwei Wochen können
hohe Dosen allerdings eine spontane Fehlgeburt verursachen.
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