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Checkliste: Kinderzimmer
Was brauche ich für ein vollständiges Kinderzimmer?

Stubenwagen oder Wiege. Am besten mit Rädern, sodass Sie ihn in der Wohnung überall mithin nehmen können. Ein Stubenwagen ist zumeist irgendwo innerhalb der Familie erhalten. Fragen Sie Ihre Eltern oder Schwiegereltern, gerade die etwas älteren Korbwägen sehen nicht nur sehr süß aus, sie sind darüber hinaus auch noch extrem praktisch. Ein Stubenwagen oder eine Wiege ist natürlich kein „Muss", es reicht auch ein normales Gitterbett. Babys lieben es aber gerade am Anfang ein wenig „eingeengt" zu liegen. Sollten Sie sich also nur für ein Gitterbett entscheiden, so versuchen Sie, die Liegefläche durch Pölster o.Ä. zu verkleinern.

Gitterbett. Die Gitterstäbe sollten nicht zu weit auseinander sein, damit das Kind, wenn es größer ist, den Kopf nicht durchstecken kann.

Matratze. Es gibt unzählige Arten von Matratzen. Empfehlenswert ist auf jeden Fall auf reine Schaumstoff- oder aber Federkernmatratzen zu verzichten und sich eher in Richtung Latex umzusehen.

Wäsche für das Babybett.

Tuchent zum Zudecken. Nicht zu groß und nicht zu schwer. Polster ist nicht erforderlich, der würde für Babys nur eine Erstickungsgefahr bedeuten.

Lammfell. Das unter das Leintuch gelegt wird. Dieses Lammfell macht das Bett ein wenig „kuscheliger". Manche Mütter nehmen das Fell bereits in die Klinik mit und lassen es in das Babyerstlingsbett der Säuglingsstation legen. So ist das Baby später zuhause bereits an die Liegeunterlage gewöhnt.

Babynest. Ein Kopf- und Gitterschutz, der am Kopfteil des Gitterbettes bzw. Stubenwagens angebracht wird.

Babykasten für Babywäsche. Fächer zum Hängen und zum Liegen, unbedingt an eine Sockenlade denken, da Sie die winzigen Socken sonst niemals finden.

Stillkissen. Stillkissen sind längliche Pölster, die sich „kipferlförmig" formen lassen. Man legt sich diese Kissen im Sitzen um den Bauch und kann so das, vor allem noch ganz kleine Baby auf dem Kissen bequem zum Stillen in Position bringen, ohne dass man selbst das Gewicht tragen muss. Außerdem ist es auch für die Mutter herrlich bequem.

Spieluhr für das Gitterbett. Die Melodie dieser Spieluhr können Sie Ihrem Ungeborenen auch schon während der Schwangerschaft immer wieder beim Einschlafen vorspielen. Da das Baby im Bauch die Melodie wahrnimmt und mitbekommt, dass es immer nach dieser Melodie „ruhig" wird, kann es sein, dass es sich auch „draußen" daran erinnert.

Babyphon. Ein wichtiger Begleiter durch mehrere Jahre. Vor allem am Anfang gibt Ihnen das Babyphon Sicherheit, wenn das Baby in einem weiter entfernten Teil Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses oder auch im Garten schläft.

 

 

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