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Blutdruck
Die regelmäßige Kontrolle ist für Mutter und
Kind wichtig
In den ersten
drei Monaten senkt sich durch die schwangerschaftserhaltenden Hormone
bei allen Frauen vorübergehend der Blutdruck - ein Vorteil
für werdende Mütter, deren Werte hoch sind. Frauen mit
zu niedrigem Blutdruck fühlen sich jetzt aber oft müde
und schlapp. Bei jeder Vorsorgeuntersuchung überprüft
der Arzt die Werte und trägt sie in der Mutterpass ein. Bie
Schwangeren mit Blutdruckproblemen achtet er immer auch darauf,
ob das Ungeborene gut versorgt wird und richtig wächst. Fällt
der Blutdruck zu sehr ab oder steigt er in beängstigende Höhen
(170/110), dann geht es oft nicht ohne Medikamente.
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