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Alkohol
Ärzte raten werdenden Müttern auch vom "Gläschen
in Ehren" ab
Wer zu besonderen
Anlässen mal ein Glas Wein oder die entsprechende Menge Bier
trinkt, muss nicht gleich mit Schädigungen beim Baby rechnen.
Aber eine Beeinträchtigung der Entwicklung (zum Beispiel der
Intelligenz) kann auch bei mäßigem Alkoholgenuss nicht
mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Keine Sorgen müssen
sich werdende Mütter machen, wenn sie ein paar Gläser
zuviel getrunken haben, als sie noch nichts von der Schwangerschaft
wussten: In den ersten vierzehn Tagen nach der Befruchtung ist der
Embryo noch nicht an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen.
Zu diesem frühen Zeitpunkz sind Schädigungen durch Alkohol
deshalb auch noch nicht möglich.
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